Liebes Tagebuch,
ich hab mich furchtbar geirrt. Ich dachte ich könnte ein Lächeln aufsetzten und so tun, als wäre alles in Ordnung.
Ich hatte einen Plan. Ich wollte ändern wer ich war. Wollte ein Leben, als jemand neues führen. Jemand ohne diese Vergangenheit. Ohne den Schmerz.
Jemand, lebendiges.
Aber so einfach ist das nicht..
Die schlimmen Dinge bleiben dir erhalten. Sie verfolgen dich. Du kannst ihnen nicht entkommen. So sehr du es dir auch wünscht.
Man kann nur versuchen, für das Gute bereit zu sein und es herein zu lassen, wenn es kommt, weil man es braucht.
Ich brauche es.
Ich habe mich gewehrt, und dann habe ich eine Sekunde, nur eine Sekunde lang habe ich gedacht, warum mache ich das?
Wieso widersetze ich mich diesem Schmerz?
Und dann habe ich aufgehört zu kämpfen. Habe versucht dich gehen zu lassen, nicht mehr zu schreiben, weil ich ja eh' keine Antwort bekomme.
Immer wieder setze ich eine Maske aus. Diese Maske, die mich glücklich wirken lässt, doch dann, wenn ich alleine bin verschwindet die Maske langsam.
Immer, wenn ich mich hochgekämpft habe, dann falle ich.
Immer wieder. Immer tiefer. Immer härter.
Ich habe mich gewehrt, und dann habe ich eine Sekunde, nur eine Sekunde lang habe ich gedacht, warum mache ich das?
Wieso widersetze ich mich diesem Schmerz?
Und dann habe ich aufgehört zu kämpfen. Habe versucht dich gehen zu lassen, nicht mehr zu schreiben, weil ich ja eh' keine Antwort bekomme.
Immer wieder setze ich eine Maske aus. Diese Maske, die mich glücklich wirken lässt, doch dann, wenn ich alleine bin verschwindet die Maske langsam.
Immer, wenn ich mich hochgekämpft habe, dann falle ich.
Immer wieder. Immer tiefer. Immer härter.
Den nächsten der mich fragt, wie es mir geht, werde ich erschlagen.
Ein kurzes "Hi" würde reichen. Eine Woche ist es schon her.. es schmerz so sehr.

1 Kommentar:
Warum tust du es dir den an wenn du eh wieder traurig wirst :/
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