19. Juni 2011

Sonntag

Wie gerne wäre ich gestern Abend neben dir, aber vor allem in deinen Armen eingeschlafen und heute früh wieder aufgewacht? Wie gerne hätte ich mein linkes Ohr auf deine Brust gelegt und wie gerne hätte ich die ganze Nacht dein Herz schlagen hören? Wie gern hätte ich deine Liebe und Nähe gespürt? Glaub mir.. ich habe mir gestern Abend nichts sehnlicher gewünscht, als ich so neben dir in deinen Armen lag. Mit dem einen Ohr habe ich dein Herz klopfen hören. Ganz langsam und gleichmäßig. Auf dem anderen Ohr habe ich den Regen gegen mein geöffnet Fenster prasseln hören. Mal etwas lauter, mal etwas leiser, bis es aufhörte zu regnen. Und kurz darauf warst du wieder weg.. zu Hause und nicht mehr bei mir. Es wirkt immer so unrealistisch, wenn ich dran denke, dass du bei mir warst. Als ob es nie so gewesen sei. Verdammt, ich kann dir gar nicht sagen wie sehr ich dich liebe, weil es dafür keine beschreibenden Worte gibt!

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