Träume sind es, die uns durch das Leben leiten.
Träume sind es, die uns Hoffnung geben.
Es sind Träume, die einen stark machen und es sind ebenfalls Träume, die einen erdrücken können.
Ich habe davon geträumt, ich habe lange darauf hin gearbeitet und ganz plötzlich nahm mein Traum eine Gestalt an, die ich heute noch nicht ganz deuten kann. So.. beängstigend und erdrücken. Da frage ich mich - was ist, wenn das, wovon man so lange geträumt hat, wofür man so lange gekämpft hat, ganz plötzlich ein Albtraum wird? Wenn dieser Traum einen mehr aus dem Gleichgewicht bringt, als alles andere. Was ist dann?
Das Leben ist wie eine Schatztruhe, ganz tief versunken auf dem Meeresgrund.
Es wird niemals so sein, dass jeder alles über wen anderes wissen wird... denn manchmal, da versteht man sich selbst nicht einmal.
Ich sitze alleine in einem Raum voller Menschen, ich suche die passenden Worten, um das, das ich fühle, auszudrücken, damit die anderen es verstehen. Doch wie sollen sie es verstehen, wenn ich selbst nicht einmal verstehe, was mit mir los ist?
Ich schreie im Inneren nach den Worten, - ringe nach Luft.
Niemand hört mich, - das Atmen fällt mir schwer.
Ich fühle mich, als wäre ich unter der Wasseroberfläche gefangen oder unsichtbar - schon lange bin ich nicht mehr da.
Ohne das ich es selbst bemerke, grabe ich ein Loch unter zu meinen Füßen, stürze hinab und versuche die Hand zu greifen, die nicht einmal existiert, - nur in meiner Verzweiflung gibt es diese Hand. Die Hand, die mich hält, wenn ich falle... so wie gerade in diesem Moment. Ich falle... falle immer weiter. Oft mals denke ich, das ich den Boden bereits erreicht habe, doch falle ich weiter. Immer tiefer, ins Nichts.
Schlussendlich stehe ich dort, in diesem unendlichen Nichts.
Ich sehe nichts, ich höre nichts, ich spüre nichts.
- Niemanden zu dem ich gehöre. Ich bin alleine und werde allein bleiben.
Träume sind es, die uns Hoffnung geben.
Es sind Träume, die einen stark machen und es sind ebenfalls Träume, die einen erdrücken können.
Ich habe davon geträumt, ich habe lange darauf hin gearbeitet und ganz plötzlich nahm mein Traum eine Gestalt an, die ich heute noch nicht ganz deuten kann. So.. beängstigend und erdrücken. Da frage ich mich - was ist, wenn das, wovon man so lange geträumt hat, wofür man so lange gekämpft hat, ganz plötzlich ein Albtraum wird? Wenn dieser Traum einen mehr aus dem Gleichgewicht bringt, als alles andere. Was ist dann?
Das Leben ist wie eine Schatztruhe, ganz tief versunken auf dem Meeresgrund.
Es wird niemals so sein, dass jeder alles über wen anderes wissen wird... denn manchmal, da versteht man sich selbst nicht einmal.
Ich sitze alleine in einem Raum voller Menschen, ich suche die passenden Worten, um das, das ich fühle, auszudrücken, damit die anderen es verstehen. Doch wie sollen sie es verstehen, wenn ich selbst nicht einmal verstehe, was mit mir los ist?
Ich schreie im Inneren nach den Worten, - ringe nach Luft.
Niemand hört mich, - das Atmen fällt mir schwer.
Ich fühle mich, als wäre ich unter der Wasseroberfläche gefangen oder unsichtbar - schon lange bin ich nicht mehr da.
Ohne das ich es selbst bemerke, grabe ich ein Loch unter zu meinen Füßen, stürze hinab und versuche die Hand zu greifen, die nicht einmal existiert, - nur in meiner Verzweiflung gibt es diese Hand. Die Hand, die mich hält, wenn ich falle... so wie gerade in diesem Moment. Ich falle... falle immer weiter. Oft mals denke ich, das ich den Boden bereits erreicht habe, doch falle ich weiter. Immer tiefer, ins Nichts.
Schlussendlich stehe ich dort, in diesem unendlichen Nichts.
Ich sehe nichts, ich höre nichts, ich spüre nichts.
- Niemanden zu dem ich gehöre. Ich bin alleine und werde allein bleiben.
2 Kommentare:
wow.
ich denke das sind schon ganz gute worte....du musst nicht nach anderen suchen,um auszudrücken,wies dir geht!!!ich finde mich hier selbst wieder....aber vielleicht ist das auch der grund,dass ich weiß,wie du dich fühlen könntest...weil ich selbst schon so gefühlt habe und es auch noch tue....
andere können das vielleicht nicht nachvollziehen,weil sies nei erlebt haben...
deine worte sind echt gold wert.jedes einzelne!
vielen Dank für deine lieben Worte!
ist schön zu wissen, dass man mit diesen Gefühlen und Gedanken nicht alleine da steht.
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