„ Es ist nicht so, dass ich etwas Grossartiges und Spezielles wäre.Im Gegenteil, wahrscheinlich bin ich nur absolut durchschnittlich und nichts besonders, eben so wie jeder andere auch, beliebig ersetzbar. Ich wandle herum, Tag für Tag, ziehe meine Runden, mache ständig und wiederholt die alten Fehler. Ich lerne nichts daraus, bin stur und verbissen, tagein und tagaus immer auf das Ziel fixiert, ohne zu wissen, was es tatsächlich darstellt. Mir ist bewusst, dass ich einen Anfang habe und ein Ende, aber ich realisiere nicht, das es jederzeit kommen könnte, ich gehe davon aus, dass ich ewig Zeit habe, weil ich jung und töricht bin und denke, dass zwar alles vergänglich ist, aber immer etwas bleibt. Und obwohl ich weiss, dass ich nur ein unbedeutendes Glied bin in einer langer Kette von anderen bedeutungslosen Teilen, erhoffe ich mir stets, dass mehr existiert, als ich sehe, dass alles Sinn besitzt und Bedeutung. Es ist leicht zu verstehen, dass ich nichts Besonders bin, aber umso schwerer, es zu akzeptieren. “
wie ich diese text von einer guten freundin liebe. er ist einfach so.. so wahrheitsgemäß und unglaublich schön. wieso beziehe ich texte, zitate, lieder etc. immer irgendwie auf mein leben, hm?
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