10. Januar 2012

beliebig ersetzbar

Wir konnte ich Anfangs eigentlich denken, dass ich etwas Besonderes für dich sei? Warum habe ich an deine Wort geglaubt, hm? Lügen, nichts als Lügen. So wie immer. Danke für Nichts. Danke für den Schmerz. Danke für dieses Gefühl, von Hass gegen die Menschheit.
"Kerle sind nicht alle gleich" - Richtig, der eine ist schlimmer, als der andere. So schauts aus.

Heute 45 Minuten in der Schule gelaufen, omg. Hätte ich vorher nichts gegessen, wäre ich umgekippt. Genial. Hätte ich mal machen sollen, wäre doch sowieso egal. Aber ich bekomme meine eins in Sport, haha. Ist auch gut so. Gesundheit habe ich eine vier wieder bekommen, vier im Zeugnis, hm. Ernährung eine zwei wieder bekommen, Schnitt 1,5 - vielleicht noch eine eins im Zeugnis? Keine Ahnung. Ich stelle mich mal auf eine zwei ein, - keine Hoffnungen, keine Enttäuschungen.
Morgen Deutsch, hoffentlich eine zwei oder drei. Freitag Wipo. Muss eine drei sein, damit ich ne drei bekommen, bitte. Ich will das Wochenende ist. Ich schaff das nicht mehr, bin bereits am zweiten Tag mit meinen Kräften am Ende. Kaputt, müde, müde vom Leben.

Und dich, - dich vermisse ich. Dabei habe ich dich am Samstag gesehen, werde dich dieses Wochenende vielleicht wieder sehen. Werde wieder neben dir auf meinem kleinen Bett liegen, in deine wunderschönen Augen sehen, deinen Geruch in meiner Nase, deine Lippen auf meinen, deine Hand auf meinem Bauch, mich werden wieder so viele Gefühle auf einmal durchströmen. Liebe, Glück, Verlangen, Angst, irgendwo auch Freundschaft. Werde mich wieder vom weinen abhalten müssen. Werde wieder mit mir kämpfen müssen, wenn ich dir etwas sagen möchte, wo ich Angst vor deiner Reaktion habe. Werde mein Verlangen erneut zügeln müssen, damit es nicht zu viel wird. Muss meine Gedanken kontrollieren, dir die Zeit geben, die du brauchst, darf dich nicht bedrängen und doch will ich dir am liebsten jede freie Minute sagen, wie sehr ich dich doch liebe. Wie sehr ich dich brauche. Wie wichtig du mir bist. Wie unsterblich ich mich in den vergangenen acht Monaten in dich verliebt habe.. Freitag ist der 13. Es wären acht Monate. Wären. Ich habe Angst vor dem Tag. So wie ich es damals mit dem 26. hatte. Angst. Einfach nur pure Angst. Verstehen kann es keiner. Ich meine, wir waren "nur" fünf Monate zusammen, weißt du, und trotzdem liebe ich dich. Nach wie vor. Wobei, meine Gefühle sind in letzter Zeit stärker geworden, sehr viel stärker, fast stärker, als Anfangs. Wenn ich daran denke, denn weiß ich, dass ich dich vom ersten Moment an geliebt habe. Vom ersten Tag an. Damals, vor der Sparkasse. Dein Gesicht, dein Blick. Du. Sie. Dieser Moment, als du mich das erste mal fest umarmt hast, um mir Tschüss zu sagen und dabei kannten wir uns gar nicht wirklich. So überhaupt nicht. Klar, ich war vorher schon einmal auf deinem Profil, weil sie so viel von dir in ihrem Blog geschrieben hat und ich von Natur aus neugierig bin, habe deine Bilder gesehen, habe mir nichts dabei gedacht und nun... ja nun kann ich mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Ich liebe dich, über alles.

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