Ich hätte es auch alles im Raum stehen lassen können, für mich behalten können, aber nein, nun weiß es sogar meine Schwester und die ist auf das Thema nicht wirklich gut zusprechen, fail. Und schon wieder stehe ich zwischen zwei Menschen, der Freundschaft zweier. Es tut mir so wahnsinnig leid, ich habe unglaubliche Gewissensbisse und doch habe ich dieses mal, dieses einzige mal, nichts gemacht, was mir dieses Gefühl verdeutlichen müsste. Ich habe geredet, geredet über das was war und somit eine ganze Lawine von Problemen, von Schmerzen, Hass, Trauer, Leid, Zerstörung und Trennung los getreten. Aus dem Nichts heraus.
Na ja, stellen wir das erst einmal hinten an - ich hab Haare ab, jaha, meine lieben Leute, sie sind ab. Nach Monaten des Grübelns und dem ewigen Hin und Her ziert nun ein wunderschöner, kleiner, süßer und bezaubernder Side Cut meinen unschönen Kopf. Hach, für einen Moment liebe ich meine Haare vom feinsten. Es sieht so wahnsinnig gut aus, so unglaublich schön, es war einfach ein so perfekter Moment, als die Friseuren die Haarschneidemaschine angesetzt hat und es erst nicht konnte, los gelacht hat und mich fragte, ob ich das wirklich will, weil ich die ganze Zeit zuvor rum gezetert habe, ob ich das denn nun wirklich will. Ich hab gesagt, ganz fest und überzeugt, "Ja, ab damit" und nun, hach.. ich fühl mich so unglaublich gut. Als wir aus diesem Laden raus gegangen sind und ich den Wind, die Kälte und sich somit eine Gänsehaut vom Feinsten auf meinem Körper ausbreitete, spürte, spürte ich, wie unglaublich ich diese Veränderung gebraucht habe. Mit den Haarsträhnen ist ein teil von mir, dem vergangenen, aus meinem Leben getreten. Weg. Wir sind lachend, freudestrahlend durch die Straßen gelaufen, es war fast dunkel, wir lachten, lebten das Leben, ich habe mich nie freier gefühlt. Und dann, der Moment, in dem ich ganz Rossmann zusammen geschrien habe. Ich seh sie, mir steigen Tränen in die Augen und ich fang ganz laut an zu schreien "LIIIIIIIINA! *_*" und renne auf sie zu, nehm sie in den Arm, fühl mich in die Vergangenheit, in die schöne Vergangenheit, zurück geholt. Wir haben geredet, gelacht, gelästert, wie früher. Oh, wie ich diese Zeit vermisse. Zwei Jahre ist es fast her, zwei, lange, lange Jahre. Ich vermisse sie. Sie als meine beste Freundin, den Kontakt, einfach sie. Sie ist ein wunderbarer Mensch, ein so kostbarer Mensch und doch haben sich unsere Wege getrennt. Ich werde sie auf ewig in meinem Herzen tragen und ich bin Gott dankbar, sie kennengelernt zu haben. Genau wie Ducki. Meinungsverschiedenheiten gehören zu einer Freundschaft, so wie Streit und ich war schon oft an dem Punkt angelangt, wo ich das am liebsten alles weggeschmissen hätte und nun bin ich froh, sie zu haben. In dieser Phase meines Lebens, das sie mich begleitet. - Fühl dich geliebt! Die Maus hat es uns angetan, ok?
Und nun endet dieser Tag, er ist bereits zu Ende, seit 40 Minuten, und doch fühlt es sich so unwirklich an. Was heißt es sein Leben zu leben? Was ist Leben überhaupt? Immer neue Wege gehen, oder auf die alten Sachen beharren? Es ist beides, auf seine Art und Weise, schön. Heute treffen die Zukunft, die Vergangenheit und die Gegenwart auf einander und es fühlt sich alles verdammt gut an. Ich will meine Vergangenheit ab heute selbst schreiben, denn das, was ich heute erlebt habe, ist ja quasi schon Vergangenheit, oder nicht? Wir haben die Macht dazu, unsere Vergangenheit selbst zu gestalten, indem wir die Gegenwart dazu nutzen und was die Zukunft bringt, können wir nur erahnen, nicht wahr? Oder kann man sie planen? Kann man seine komplette Zukunft, sein komplettes Leben, von einer Minute auf die andere planen? Gibt es so etwas wie Schicksal? So etwas wie Glück und Pech? Gibt es überhaupt irgendwas, was uns Menschen hoffen lässt?
Wie sagt Milow in dem Lied "You dont know"?
und genau so fühle ich mich gerade. Verwirrt, müde, erschöpft. Das Leben macht mich fertig und doch werde ich heute mit einem unglaublichen Gefühl einschlafen und morgen mit einem Lächeln aufwachen. Morgen wird schön. Ich freue mich!
Gute Nacht, Welt. Gute Nacht, Universum. Gute Nacht.
Na ja, stellen wir das erst einmal hinten an - ich hab Haare ab, jaha, meine lieben Leute, sie sind ab. Nach Monaten des Grübelns und dem ewigen Hin und Her ziert nun ein wunderschöner, kleiner, süßer und bezaubernder Side Cut meinen unschönen Kopf. Hach, für einen Moment liebe ich meine Haare vom feinsten. Es sieht so wahnsinnig gut aus, so unglaublich schön, es war einfach ein so perfekter Moment, als die Friseuren die Haarschneidemaschine angesetzt hat und es erst nicht konnte, los gelacht hat und mich fragte, ob ich das wirklich will, weil ich die ganze Zeit zuvor rum gezetert habe, ob ich das denn nun wirklich will. Ich hab gesagt, ganz fest und überzeugt, "Ja, ab damit" und nun, hach.. ich fühl mich so unglaublich gut. Als wir aus diesem Laden raus gegangen sind und ich den Wind, die Kälte und sich somit eine Gänsehaut vom Feinsten auf meinem Körper ausbreitete, spürte, spürte ich, wie unglaublich ich diese Veränderung gebraucht habe. Mit den Haarsträhnen ist ein teil von mir, dem vergangenen, aus meinem Leben getreten. Weg. Wir sind lachend, freudestrahlend durch die Straßen gelaufen, es war fast dunkel, wir lachten, lebten das Leben, ich habe mich nie freier gefühlt. Und dann, der Moment, in dem ich ganz Rossmann zusammen geschrien habe. Ich seh sie, mir steigen Tränen in die Augen und ich fang ganz laut an zu schreien "LIIIIIIIINA! *_*" und renne auf sie zu, nehm sie in den Arm, fühl mich in die Vergangenheit, in die schöne Vergangenheit, zurück geholt. Wir haben geredet, gelacht, gelästert, wie früher. Oh, wie ich diese Zeit vermisse. Zwei Jahre ist es fast her, zwei, lange, lange Jahre. Ich vermisse sie. Sie als meine beste Freundin, den Kontakt, einfach sie. Sie ist ein wunderbarer Mensch, ein so kostbarer Mensch und doch haben sich unsere Wege getrennt. Ich werde sie auf ewig in meinem Herzen tragen und ich bin Gott dankbar, sie kennengelernt zu haben. Genau wie Ducki. Meinungsverschiedenheiten gehören zu einer Freundschaft, so wie Streit und ich war schon oft an dem Punkt angelangt, wo ich das am liebsten alles weggeschmissen hätte und nun bin ich froh, sie zu haben. In dieser Phase meines Lebens, das sie mich begleitet. - Fühl dich geliebt! Die Maus hat es uns angetan, ok?
Und nun endet dieser Tag, er ist bereits zu Ende, seit 40 Minuten, und doch fühlt es sich so unwirklich an. Was heißt es sein Leben zu leben? Was ist Leben überhaupt? Immer neue Wege gehen, oder auf die alten Sachen beharren? Es ist beides, auf seine Art und Weise, schön. Heute treffen die Zukunft, die Vergangenheit und die Gegenwart auf einander und es fühlt sich alles verdammt gut an. Ich will meine Vergangenheit ab heute selbst schreiben, denn das, was ich heute erlebt habe, ist ja quasi schon Vergangenheit, oder nicht? Wir haben die Macht dazu, unsere Vergangenheit selbst zu gestalten, indem wir die Gegenwart dazu nutzen und was die Zukunft bringt, können wir nur erahnen, nicht wahr? Oder kann man sie planen? Kann man seine komplette Zukunft, sein komplettes Leben, von einer Minute auf die andere planen? Gibt es so etwas wie Schicksal? So etwas wie Glück und Pech? Gibt es überhaupt irgendwas, was uns Menschen hoffen lässt?
Wie sagt Milow in dem Lied "You dont know"?
..future and past at the same time
und genau so fühle ich mich gerade. Verwirrt, müde, erschöpft. Das Leben macht mich fertig und doch werde ich heute mit einem unglaublichen Gefühl einschlafen und morgen mit einem Lächeln aufwachen. Morgen wird schön. Ich freue mich!
Gute Nacht, Welt. Gute Nacht, Universum. Gute Nacht.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen