Die letzten Worte von dir sind so lang her. So verflucht lang und doch ertönen sie immer wieder in meinen Gedanken. laut, direkt, klar und offensiv. Du weißt gar nicht, wie sehr du mir fehlst. Ich weiß nicht einmal, ob du das hier überhaupt noch ließt, - jemals lesen wirst. Aber du fehlst mir so unbeschreiblich. Ich weiß einfach nicht, mit welchem Gedanken, mit welch einen Menschen, mit was für einer Tat ich diese Leere füllen soll. Wie ich das Gefühl vom Fallen los werden soll. Wie ich einfach wieder ein Leben führen kann, ohne an dich und diese Zeit zu denken. Du bist mein beste Freund. Du wirst es immer sein. Es hat sich so viel verändert in meinem Leben. Du sagtest damals mit fester Stimme, mit diesem überzeugtem und gleichzeitig schwachen Unterton in der Stimme, dass ich stark seie, das ich das schaffen würde, doch gerade bin ich mir nicht einmal sicher, ob ich damals den richtigen Weg gewählt habe. Du, er, du, er, du, er, du, er... verdammt. Ich zweifle an meinen Worten. Zweifle an mir. Zweifle an meiner Umgebung und all dem, was so sicher schien. Ich fange wieder an, diesen Selbsthass aufzubauen, den ich so gut aus meinem Leben gestrichen hatte. Oder vielleicht habe ich ihn auch nur verdrängt, wer weiß das schon. Mit jeden Blick in den Spiegel, mit jeder Berührung von Außerhalb, mit jedem bewussten Wahrnehmen von meinem eigenen Körper, meiner Seele und mir wird mir jedes Mal aufs neue dieses klitzekleine gute Gefühl genommen. Es gibt immer wieder Momente, wo ich diesen Kampf gegen mich selbst fallen lassen kann, wo ich lache und es wirklich so meine. Wo ich wirklich "glücklich" bin. Und genau diese Momente erinnern mich jedes Mal an diesen einen Abend letztes Jahr am zweiten Weihnachtstag, wo du einfach bei mir warst. Als du weinend auf meinem Sessel saßt, ich halb auf deinem Schoß und einfach nicht wusste, was ich tun könnte, um dir etwas Gutes zu tun. Es erinnert mich an deine Worte, die du mir damals geschrieben hast... diese Worte, die ich so ernst nahm, die mir so gut taten, die mich heute noch hin und her reißen.
Und bis heute kannst du dir nicht einmal im entfernten Sinne vorstellen, wie weh diese Tatsache tut, dich nicht mehr an meiner Seite zu haben... dich nicht mehr meinen besten Freund nennen zu dürfen. Dir gehört meine Seele, mein Verstand, mein Leben. Ich brauche dich... ich liebe dich...
"Ich habe nun sehr lange hin und her überlegt ob ich es dir schreiben soll oder es doch lieber lasse. Doch was habe ich zu verlieren. "Niederschlagender" als wie es jetzt ist kann es nicht werden.(Das heißt nicht das ich nicht glücklich bin ein guter Freund von dir zu sein!! Nur mein Herz mag dich mehr als das! ) Also schreibe ich dir nun. auch wenn ich überzeugt davon bin das es nichts ändert. Weder Bald noch in der ferne. :/
woher willst du wissen, dass das der richtige platz für mich ist, hm?
Ich bin sehr überzeugt davon das du dich in meiner Gegenwart sehr wohl fühlst. Und das du sehr großen Vertrauen für mich an den Tag legst. Und es ist nicht nur das Vertrauen. Auch deine Zuneigung. Du zeigst es durch deine Art wenn ich neben mir bist, deine Blicke die du mir schenkst & deine Worte die du wählst, sehr deutlich das du dich sicher in meiner Gegenwart fühlst. Deswegen habe ich dich auch gefragt warum du es nicht anstößig fandest das ich zum Beispiel meine Hand auf deinem Bauch liegen hatte. Oder mich selber gefragt warum du nichts gesagt hast, als wir auf dem Sessel saßen und ich deine Beine und auch deine Füße gestreichelt habe. Du denkst in meiner Gegenwart nur wenig über dich selber nach. Über das was passiert. Du lässt dich immer in die Momente fallen. Du genießt sie regelrecht. Wenn auch nur kurz. Weil derzeit bekommst du auch noch Hintergedanken weil du nicht weist ob du das wagen sollst. Du fühlst dich noch gebunden. Aber du bist selber am überlegen ob du wirklich noch den richtigen Weg gehst. Du bist schon am Nachdenken darüber. Und das zeigt noch mehr wie wohl du dich bei mir fühlst. Und einfach weil ich das weiß und ich mich auch so unheimlich wohl bei dir fühle. Weil ich dich einfach nicht mehr von mir weg denken kann und ich nur dadurch wie du mich verzauberst so fasziniert von dir bin. Bin ich mir so sicher das bei mir der richtige Platz für dich ist. Ich habe schon lange die Hoffnung aufgegeben das es wirklich noch jemanden gibt auf dieser Welt der mich so beeinflussen kann. Mich sozusagen in der Spur hält durch diese verwirrende und dunkle Welt. Oder geschweige denn es jemanden gibt der mir so ähnelt und der sich bei mir wirklich wohl fühlt. Und genau das lässt mich wissen, dass ich dich niemals verletzten könnte. Ich immer für dich da sein möchte. Und das nicht nur am Wochenende mal oder so. Sondern so oft es geht. Ich möchte dich in eine so leichte Welt entführen. Und du willst dich irgendwie auch entführen lassen, doch hast du, wie es mir scheint, sehr große Angst davor diesen Schritt wirklich zu wagen. Allerdings nicht nur wegen dir selber und aus der Angst verletzt zu werden. Sondern auch einfach nur dadurch das ich schon ein komplizierter Mensch bin. Genauso hätte ich dir NIEMALS sagen dürfen was ich in 2 Jahren vor habe/hatte. Denn ich habe es mir als eine Art Frist gesetzt. Doch kann ich diese gar nicht mehr wahrnehmen weil ich mich dir so extrem verpflichtet fühle. Ich könnte dich nicht hier in dieser Welt alleine lassen. Im Gegenteil. Ich will die Parkbank sein auf der du dich auch einfach mal ausruhen kannst wenn der Weg durch diese Welt zu schwer wird. Ich möchte dir Rast bieten. Erholung. Doch will ich dich keineswegs einengen oder dich dazu bringen stehen zu bleiben. Ich will eher neben dir her laufen und zusammen mit dir aus diesem, doch oft mies laufenden Leben etwas schönes zu machen. Diese Schwarzweiße Welt einfach zusammen mit dir bunt ausmalen. Und ihr einen Sinn geben!
Und das ist meine Antwort auf die Frage, woher ich wissen möchte dass das der richtige Platz für dich ist.
Und jetzt zöger ich auf Enter zu drücken. Ich habe Angst,Hoffnung und sogar ein kleines Stück Verlegenheit in mir wenn ich daran denke das ich dir das jetzt zeige.
Und doch werde ich es nun tun.
Du fehlst mir Chrissie!
Und ich ersehne den Tag SEHR an dem ich dich endlich wiedersehen darf! <3 i="i">3>
Und bis heute kannst du dir nicht einmal im entfernten Sinne vorstellen, wie weh diese Tatsache tut, dich nicht mehr an meiner Seite zu haben... dich nicht mehr meinen besten Freund nennen zu dürfen. Dir gehört meine Seele, mein Verstand, mein Leben. Ich brauche dich... ich liebe dich...
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