Ist ok der Letzte der Letzten zu sein.
Dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Ich habe so oft gehofft, dass du mich in den Arm nimmst. Ich habe es in meinen Gedanken geschrien, als ich neben dir lag und es so still war, dass ich fast erstickt wäre. Zu zweit in einem mickrigen Bett, mit einer Decke und einem Kissen. Ein wenig unbequem, doch irgendwie habe ich mir gewünscht, dass diese Zeit nie endet. Als ich mit dem Rücken zu dir einschlief und ich nach kurzer Zeit wieder wach wurde, spürte ich deinen Arm um mich gelegt und deinen warmen Körper an meinen. Erst war mir dies gar nicht bewusst, es fühle sich so.. unrealistisch an. Alleine der Gedanke ist nicht einmal Ansatzweise realistisch, doch als ich mich umdrehte und dir in dein liebevolles Gesicht schaute, war mir bewusst, dass es doch Wirklichkeit war. Du hast geschlafen. Wie wunderschön du aussiehst, wenn du schläft. Ein leichte Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus und ich streichte dir durch deine wundervollen braunen Haaren. Ich will, dass diese Freundschaft niemals endet.. bitte. Nicht ein erneutes mal, wo ich einen wundervollen Menschen verliere. Nicht jetzt.
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