19. November 2011

Danke für Nichts

Dies wird der erste Schritt in die Unbeschwertheit sein. Dies wird mein Abschied sein. Dies wird der der Anfang vom Ende sein. - Dies sind meine Gedanken, meine Worte, meine Gefühle.
Und gerade fühle ich nur Verzweiflung. Nichts, außer die Verzweiflung. Ich habe so gut wie niemanden mehr. Niemanden den ich vertrauen kann. Niemanden der mich versteht. 
Weißt du, ich mag dich. Ich mag dich wirklich. Ich habe dich in den vergangenen halben Jahr unglaublich in mein Herz geschlossen und trotzdem muss ich nun gehen. - Ich muss aus eurem Leben gehen. Ich darf nicht mehr zwischen euch stehen, denn so wie es ist, ist es nicht gut. Es macht mich kaputt, sonst keinen. Warum? Weil euch nichts an mir liegt. Aber wie konnte ich das nur zu denken glauben? Wie konnte ich mich auf eure Worte verlassen? Jedes "Ich liebe dich" und jedes "Du bist mir wichtig" war gelogen. Erstunken und erlogen. 
Ich bin einfach kein Mensch, mit dem man immer Spaß haben kann. Ich kann niemanden helfen. Ich bin ein leeres Nichts.
Es geht nicht mehr. Es tut mir so unwahrscheinlich leid. Ich hätte dich so gerne unter anderen Umständen kennengelernt.. ich brauche dich. Ich hab dich richtig gern, richtig arg gern. Aber ich kann nicht mehr, Ducki, es tut mir leid.. Es tut mir so unwahrscheinlich leid. Ich wünsche dir alles erdenklich gute. Ich wünsche, dass du bald einen neue Arbeit findest. Das es dir bald gut geht. Das alles so läuft, wie du es willst. Feier deinen 18. Geburtstag schön. Lass ohne mich zu Silvester Wunschleuchten in den Himmel steigen. Sei glücklich. Sei du selbst. Aber denk immer, die letzten sieben Monate warst du die beste Freundin, die man sich wünschen kann und wenn ich erwachsener, aber auch vor allem reifer bin, denn, vielleicht, überkreuzen sich unsere Wege noch einmal.. bis dahin, alles gute. Ich mag dich. Für immer. Aber gerade gehts nicht mehr. 

... es tut mir leid..

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