"Meinst du das ist so ne gute Entscheidung?" - "Mir ist im Moment egal, welche Entscheidung meinerseits gut oder schlecht sind.. vollkommen egal.."
Und doch stelle ich nach einer weiteren schlaflosen Nacht, Horrorgedanken und Tränen diese Entscheidung in Frage. Ob all meine Worte gestern richtig waren. Ob es ok ist, einen Menschen, mit dem man nicht mehr zusammen ist, zu sagen, dass man ihn liebt, das man ihn braucht, das man ihn vermisst, das Momentan alles zu viel für einen ist, das man ihn sehen will, das man viele Fehler macht und indirekt andeutet, dass man am Ende ist. Das man Dinge andeutet, von den kaum einer richtig bescheid weiß und nun wird mir bewusst - es ist besser so. Es ist besser, dass er es nicht weiß. Es ist besser, dass meine Schwester nichts weiß. Es ist einfach besser sich selbst, statt die Menschen, die man liebt, mit seinen Problemen zu belasten. Vor allem dann, wenn es ihnen selbst nicht gut geht. Nein, es geht ihnen sogar viel schlechter als mir und ich beschwer mich, weil mich mein erster Freund verlassen hat, obwohl er sagte.. "So schnell wirst du mich nicht los!"
Fail, Chrissie, fail.
Schulisch läuft es gut, sehr gut. Ich liefere Reihenweise glatte Ergebnisse, gute Ergebnisse ab, und trotzdem halte ich kein Tag länger dort aus. Ich brauch dieses Wochenende und schade, dass es nun zwei lächerliche Tage sind. Zwei lächerliche Tage, wo ich von diesen ganzen asozialen und respektlosen Leuten verschont bleibe.
Ob ichs heute Nachmittag wagen soll? Ich weiß wie es mich das letzte mal aus der Fassung gebracht hat und ich weiß wie schlecht es mir danach gehen wird, aber hey, es ist so, als würde man vor einer roten Ampel stehen - entweder man geht oder man bleibt stehen. Wenn du gehst, bestimmt das Schicksal wer der Stärkere ist, - man selbst oder die Menschen in ihren Autos. Bleibt man jedoch stehen, denn hat man zwar die Gewissheit, dass man von keinem Auto erfasst wird, allerdings weiß man nicht, was einen nach dieser roten Ampel erwartet hätte. - Welche Tür sich für einen hätte öffnen können. Aber so ist es bei jeden einzelnen Schritt in unserem Leben. Riskieren oder im Alltag hängen bleiben.. Leben oder nicht leben.
Und doch stelle ich nach einer weiteren schlaflosen Nacht, Horrorgedanken und Tränen diese Entscheidung in Frage. Ob all meine Worte gestern richtig waren. Ob es ok ist, einen Menschen, mit dem man nicht mehr zusammen ist, zu sagen, dass man ihn liebt, das man ihn braucht, das man ihn vermisst, das Momentan alles zu viel für einen ist, das man ihn sehen will, das man viele Fehler macht und indirekt andeutet, dass man am Ende ist. Das man Dinge andeutet, von den kaum einer richtig bescheid weiß und nun wird mir bewusst - es ist besser so. Es ist besser, dass er es nicht weiß. Es ist besser, dass meine Schwester nichts weiß. Es ist einfach besser sich selbst, statt die Menschen, die man liebt, mit seinen Problemen zu belasten. Vor allem dann, wenn es ihnen selbst nicht gut geht. Nein, es geht ihnen sogar viel schlechter als mir und ich beschwer mich, weil mich mein erster Freund verlassen hat, obwohl er sagte.. "So schnell wirst du mich nicht los!"
Fail, Chrissie, fail.
Schulisch läuft es gut, sehr gut. Ich liefere Reihenweise glatte Ergebnisse, gute Ergebnisse ab, und trotzdem halte ich kein Tag länger dort aus. Ich brauch dieses Wochenende und schade, dass es nun zwei lächerliche Tage sind. Zwei lächerliche Tage, wo ich von diesen ganzen asozialen und respektlosen Leuten verschont bleibe.
Ob ichs heute Nachmittag wagen soll? Ich weiß wie es mich das letzte mal aus der Fassung gebracht hat und ich weiß wie schlecht es mir danach gehen wird, aber hey, es ist so, als würde man vor einer roten Ampel stehen - entweder man geht oder man bleibt stehen. Wenn du gehst, bestimmt das Schicksal wer der Stärkere ist, - man selbst oder die Menschen in ihren Autos. Bleibt man jedoch stehen, denn hat man zwar die Gewissheit, dass man von keinem Auto erfasst wird, allerdings weiß man nicht, was einen nach dieser roten Ampel erwartet hätte. - Welche Tür sich für einen hätte öffnen können. Aber so ist es bei jeden einzelnen Schritt in unserem Leben. Riskieren oder im Alltag hängen bleiben.. Leben oder nicht leben.
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